Ausgezeichneter Lehrbetrieb 2009
In Folge wurde Hirschmann Automotive wieder mit der Landesauszeichnung "Ausgezeichneter Lehrbetrieb" prämiert. Wir freuen uns sehr und möchten uns an dieser Stelle bei allen Verantwortlichen, welche an unserem Lehrlingswesen beteiligt sind - namentlich Paul Schreiber und Christian Ammann sowie allem voran unseren Lehrlingen - für ihren Einsatz und das Engagement bedanken.
Diese Prämierung stellt einen weiteren Beweis für die Richtigkeit und Notwendigkeit einer fundierten Lehrlingsausbildung als einen wichtigen Baustein für unseren Erfolg dar.
Hier können Sie das Zertifikat einsehen.
Business Excellence Forum bei Hirschmann Automotive am 22.04.2009
Das Business Excellence („BEx") Forum ist die Gesprächsplattform für Experten und Unternehmer, die sich für Business Excellence und umfassendes Management als ganzheitliches Führungs- und Leistungssystem engagieren.
Das BEx-Forum leistet durch seine Veranstaltungen einen Beitrag zu höherer Leistungsfähigkeit und Kompetenz in Wirtschaft, NPO und Verwaltung, sowie zu einem integralen, ganzheitlichen Management.
Inhaltlich orientiert sich das BEx-Forum an umfassenden Managementmodellen wie beispielsweise dem Excellence-Modell der European Foundation for Quality Management (EFQM) und dem Integralen Ansatz gemäß Ken Wilber.
Hier gelangen Sie zum BEx Forum bei Hirschmann.
Innovationspreis 2008 der Vorarlberger Landesregierung und der Wirtschaftskammer Vorarlberg
2. Preis für Hirschmann Automotive, Rankweil mit dem Projekt M² der magnetische Foliensensor
Die kombinierte Innovationskraft der Folientechnologie und der magnetischen Feldverteilung formen den M²- den magnetischen Foliensensor. Er ist kostenattraktiv für automotive und genau genug für industrielle Anwendungen im Bereich von 5-1000mm. Der M² arbeitet auf der Basis eines magnetischen Feldes eines Permanentmagneten, welches die Kontaktkraft für zwei hermetisch dichte Folien liefert. Die Folientechnologie – erprobt und getestet in automotiven und industriellen Anwendungen – ist eine kostengünstige und robuste Lösung für die Bestimmung der absoluten Position für Linearweg- und Drehwinkelmessungen. Die Idee, ein magnetisches Feld mit einer kontaktlosen Folientechnologie mit analogem Signalausgang zu kombinieren resultiert im M²- dem magnetischen Foliensensor Der technische Vorteil des M² liegt darin, dass die Folien mit einer bewährten Technologie hermetisch gekapselt sind. Der M²-Sensor ist für Anwendungen geeignet, bei denen hohe Verschiebegeschwindigkeiten gefordert sind. Ein programmierbares Interface, welches die gängigen Schnittstellen zur Verfügung stellt ist ebenfalls in der Ausgangsbeschaltung möglich. Es kann somit nach dem Verbau kalibriert werden. Damit werden Verbautoleranzen ausgeglichen ohne in die übergeordnete Steuerung eingreifen zu müssen. Die Innovation erschließt erstmals die Möglichkeit der Längenwegmessung im automotiven Bereich für Längen >40mm. Dieses Segment konnte bisher mit keiner Technologie kostengünstig abgedeckt werden und wird deshalb in Fahrzeug auch noch nicht genutzt. Für Hirschmann erschließt sich damit ein neues Segment in dem es derzeit kein Mitbewerbsprodukt gibt.
Hirschmann Automotive gewinnt den 2. Platz unter den Austrian Leading Companies
Bei der jährlichen Prämierung der dynamischsten Unternehmen gewinnt Hirschmann Automotive den 2. Platz in der Vorarlberg-Kategorie Großunternehmen. Die Preisträger werden aufgrund der nachhaltigen Entwicklung des Umsatzwachstums, der Rentabilität und der Eigenkapitalqoute ermittelt. Dies stellt ein weiterer Beweis für die Richtigkeit des eingeschlagenen strategischen Weges von Hirschmann Automotive dar.
Neuentwicklung: KTL-Presse
Elektrische Steckverbinder ohne Kontaktteil
In zwei Schritten zum sicheren Kontakt
Mit gravierenden Vorteilen punkten die neuen, von Hirschmann Automotive und BMW entwickelten Steckverbinder in der Automobilindustrie: Sie sorgen auch bei höchsten Anforderungen bereits im Serieneinsatz für sicheren Kontakt. Teure Gold- oder Silberbeschichtungen an den Kontakt-Oberflächen sind damit nicht mehr erforderlich. Obwohl der Kontakt nahezu kraftfrei zusammengefügt wird, erzeugt die Steckverbindung anschließend eine so hohe Normalkraft, dass der Übergangswiderstand an der Kontaktierung während der gesamten Lebensdauer nahezu null ist. Dadurch können kleinste Spannungen und Kleinstströme im Bereich von fünf Mikroampere ebenso prozesssicher übertragen werden wie größere Ströme und Spannungen.
Eröffnung Rumänien
Neben Vorarlberg und Tschechien haben wir nun ein weiteres Werk in Tirgu Mures, Rumänien errichtet. Nachdem dort schon letztes Jahr der erste Einparkhilfeleitungssatz feierlich produziert wurde, ist viel passiert und Einiges getan: Anfangs mit tatkräftiger Unterstützung (von der Schulung bis zur Qualitätssicherung) durch KollegInnen aus Tschechien und Rankweil, ist mittlerweile schon der dritte Verlagerungsschritt realisiert und der Personalstand im direkt produktiven Bereich auf 170 angewachsen. Parallel zum Aufbau der Produktionskapazität laufen auch die Fertigstellung des Büro- und Sozialgebäudes sowie die Planung für die 1. Erweiterungsstufe auf Hochtouren. So steht der baldigen kompletten Produktion der Einparkhilfen in Tirgu Mures und der Eröffnung des Werkes im Mai 2008 nichts mehr im Weg.
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